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Projektbuch

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Zu- und Umbau
UKH Meidling
1120 Wien

Die Notwendigkeit des Zu- und Umbaues des UKH Meidling hat sich auf Grund der Baumängel im Bestand, aus der Anpassung der medizinischen Betreuung der Patienten, aus der Behebung der Raumknappheit und der Verbesserung der Funktions- und Verkehrssituation zur Steigerung der Effizienz, sowie aus dem Alter der Gebäudetechnischen Anlagen ergeben.

Es wurden die Bettenabteilungen, der Portierbereich, Funktionsräume für die Ärzteschaft und Pflegedienstbereich, MRI-Bereich inkl. der zugehörigen Technikzentralen und die gesamte Energieverteilung (NSHV) samt Energiekollektoren erneuert.

Das Krankenhaus wurde unter Berücksichtigung des Vollbetriebes umgebaut. Dies erforderte die Errichtung von umfangreichen Provisorien sowie besondere Sorgfalt und hohe Kenntnisse der ÖBA in Bezug der Anlagenerneuerung während der Umbauphasen, um Anlagenausfälle und sonstige Gefährdungen an Patienten zu vermeiden.

Folgende nachrichtentechnische Anlagen wurden dabei neu errichtet:
Eine Schwesternrufanlage mit TFT Bildschirmen pro Bett, in den Stationen mit einem Magnetkartenabrechnungssystem für die Bettenzimmer für den Gebrauch von Farbfernsehgeräten und Telefonie, eine bestehende Telefonanlage wurde erneuert (35 Amtsleitungen, 450 Nebenstellen), eine SAT-Antennenanlage, eine Aufruf-Durchsage- und Radioanlage bei jedem Bettenbediengerät.
Weiters wurden eine Brandmeldeanlage in Vollschutz, eine Videoüberwachung der Gänge und Ausgänge, eine Zutrittsanlage mit 70 Lesern, eine Schrankenanlage sowie eine strukturierte EDV-Verkabelung für das PACS-System (Picture Archiving and Communication System) für das gesamte Krankenhaus im LWL und KAT5 Technik geplant und ausgeführt.
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